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Im World Wide Web ist der erste Eindruck, den der Besucher von einer Firma oder Organisation erhält, in erster Linie grafischer Natur. Der Surfer bildet sich also eine erste Meinung über die Website aufgrund des grafischen Gesamteindrucks. Das Ziel des Webpublishers ist es schlussendlich, eine erfolgreiche Webseite zu Erstellen und zu Betreuen und dem Besucher eine attraktive, originelle und dem Corporate Design angepasste Benutzeroberfläche bieten. CD Corporat Design (Visuelles
Erscheinungsbild)
Gutes und schlechtes Webdesing - zurück nach obenIst eine sehr subjektive Angelegenheit, doch gibt es Kriterien, die Website für den Besucher angenehm machen
Eigenschaften des Bildschirms - zurück nach obenFestes Format im Verhältnis 4:3
Einheiten: Zoll /Inch Auflösung
- zurück nach oben 72 (96, 80) dpi (dots per inch) RGB-Farbenmodell 16.7 Mio. Farben, ist abhängig von der Grafikkarte
Farbtiefe
- zurück nach oben Eigenschaften des Browsers - zurück nach obenSpezielle Farbpalette mit 216 Farben, Die
Webpalette wird in beiden Browser gleich dargestellt Dithering Verwendet Systemschrift die installiert sind Grafikformat - zurück nach oben, .JPEG, .GIF, .PNG MAC / PCDie Schriften sind bei MAC kleiner und die Farben etwas heller. Grafiken werden gleich dargestellt
Physisce StruckturierungDient zur übersichtlichen organisation von Dateien Logische Struckturierung
Das Layout - zurück nach oben
grosses Bild in Tabelle zerteilen Nur einfache Layouts sollten dynamisch sein wegen der Ladezeit Schriften, Text & Farben - zurück nach obenSchriften und Schriftarten
TrueType und Postscript-Schriftensind skalierbar, da sie auf einer mathematischen Beschreibung und einem Bündel von Instruktionen für die Ausgabegeräte beruhen. Sie basieren auf einem relativen Masssystem, dem Geviert (engl. „em-square“). Bitmap-FontsSchriften, die aus einem Punktemuster bestehen und sich deshalb nicht ohne Qualitätsverlust vergrößern lassen. Web Embedding Fonts ToolSchriftarten kommen auf den meisten Rechnern zu Hauff vor. Doch im Web
einsetzen kann man nur die wenigsten davon. Es sei denn, man bettet sie ein.
Zwar lässt sich beim Anlegen einer Site jede beliebige Schriftart verwenden,
doch sehen kann sie später im Web nur derjenige, der über eben diesen Font
verfügt. Je exotischer die Schrift, desto unwahrscheinlicher ist das. Unterteilung der Schriften
Für grosse Textmengen: Arial, Helvetica, Futura, Univers, Garmond Times Schriften und Schriftcharakter
Verwenden einer Serifenschrift für die Überschrift und eine Serifenlose Schrift oder umgekehrt für den Fliesstext. Sonst entsteht eine störende Disharmonie Maxi. 4 Schriftarten auf einer Seite Mikrotypografieheisst auch Detailtypografie, die sich mit den Feinheiten der Zeichen-, Wort- und Zeilenabstände befasst. Sie umfasst alle Bemühungen, den Satz nicht einfach in Spalten abzufüllen, sondern verständlich und vor allem leicht lesbar zu anzuzeigen. Neben der richtigen Laufweite und dem richtigen Zeilenabstand trägt auch der richtige Wortzwischenraum zur schnellen und verständlichen Leserlichkeit eines Textes bei. Bildschirmtexte werden aber in der Regel 20 bis 30% langsamer gelesen und Schrift an Bildschirm sollte 30% grösser gewählt werden als auf der herkömmlichen Publikation Faustregeln für Bildschirmtexte
Schriftgrösse und Zeilenabstand - zurück nach oben1 Punkt = 0.351 mm
Der Zeilenabstand sollte 120% der Schriftgrösse entsprechen. Um die Schriftgrösse konstant zu halten dennoch die Lesbarkeit zu optimieren den Zeilenabstand vergrössern. Optimale Ergebnisse lassen sich jedoch durch eine Kombination von kurzen Zeilen und einem vergrössertem Zeilenabstand erzielen. Text aus Bildbearbeitungsprogrammen Wirken schnell stufig, dieser störender Effekt wird mit antialiasing reduziert. Bei Text kleiner als 12 pt gehen häufig Schriftdetails verloren, zudem nimmt der Speicherplatz des Bildes zu daher sollte bei diesen Grössen kein antialiasing angewendet werden. Richtlinie für Zeilenlänge
Text und Farben - zurück nach obenFarben haben grosse Wirkung auf uns. Sie können Stimmungen beeinflussen, Signale setzen oder Hinweisvermitteln. Sie helfen mehr als alle anderen Stilmittel dabei den Charakter einer Website zu ermitteln. Sie setzen Modetrends oder wecken Assoziationen.
Heller Text auf einem dunklen Hintergrund wirkt optisch schwächer als dunkler Text auf hellem Hintergrund Feine Linien werden überstrahlt, wodurch Schriftdetails verloren gehen, Text fett Formatieren Farbige Schrift Kontrastiert weniger als Schwarze Schrift, Text fett Formatieren
Farb-HarmonieFarben können sich gegenseitig verstärken oder stören (Disharmonie). Was
als angenehm empfunden wird ist bis zu einem gewissen Grad vom Betrachter
abhängig KontrasteDer grösste Kontrast ist der Komplementärkontrast (Jeweils die 2 sich
gegenüberliegenden Farben im Farbenkreis)
FarbtiefeVon 1 Bit bis 32 Bit sie wird durch Faktoren wie Monitor, Grafikkarten
und Systemeinstellungen beeinflusst.
Bildpunkte darstellen - zurück nach oben
Farbpalette - zurück nach obenIst eine Tabelle, die alle Farben enthält dei eine die eine Grafik oder ein Browser oder ein Betriebssystem verfügbar sind. Wen eine Farbe nicht in der Palette enthalten ist wird die Farbe genommen die der gewünschten am ähnlichsten ist.
Bilder & Animationen - zurück nach obenReduzieren IndizierenIm Bild werden die Farben auf die Webpalette (216 Farben) reduziert = indizieren. Die Bild-Farben die nun nicht mehr in der Palette vorhanden sind werden durch verschiedene Dittering Methoden simuliert beste Ditteringsmethode Diffusion. Es ist nur mit geringen Qualitätsverlusten zu rechnen. (erst als letzter Arbeitsgang auf Webpalette reduzieren Antialiasingauch "Kantenglättung" genannt zur Verminderung des Treppeneffekts, der durch Pixeldarstellung bei schrägen und gekrümmten Linien entsteht. Durch Interpolation - farbliche Angleichung benachbarter Bildpunkte - werden die "Treppenstufen" ausgeglichten. Dabei kann es allerdings passieren, daß die Darstellung von Linien breiter erscheint. Vegrössert auch die Datei. InterlacingNormal abgespeicherte Bilder werden erst nach der vollständigen
Übertragung über das INTERNET im Browser angezeigt. Interlacing ist ein
spezielles Speicherverfahren, bei dem das Bild in 4 Schichten abgespeichert
wird. Der Betrachter kann so dem Bildaufbau zusehen. Die Übertragung großer
Bilder wird dadurch etwas kurzweiliger und kann ggfls. abgebrochen werden,
falls es nicht interessant ist. TransparenzManche grafischen Objekte kommen erst richtig zur Geltung, wenn sie sich harmonisch in das Umfeld einbetten. Am Besten geht das, wenn der Farbhintergrund transparent ist. Das GIF-Format bietet die Möglichkeit, eine Farbe transparent darzustellen. So können Teile einer Grafik sozusagen "durchsichtig" erscheinen und der Hintergrund schimmert durch. Alpha-Kanalneben den Farbkanälen (RGB, CMYK,...) ein zusätzlicher Kanal in einer Bilddatei, der z.B. Maskierungen, Transparenzen oder Verläufe enthalten kann. In professionellen EBV-Systemen können mehrere dieser Alpha-Kanäle angelegt werden. Dieses setzt voraus, daß das verwendete (Bildverarbeitungs-)Programm mit Layern / Ebenen arbeitet GrafiktypenZwei Grafiktypen werden für das Web genutzt: Bitmap-Grafiken (GIF und JPG) und Vektorgrafiken (Flash). Bitmap-GrafikenBitmap-Grafiken setzten sich aus einzelnen Pixeln zusammen. Diese lassen
sich sichtbar machen, wenn eine Grafik erheblich vergrößert wird. Angegeben
wird die Auflösung von Bitmap-Grafiken in dpi ("dots per inch" = Punkte pro
Zoll - 1 Zoll = 2,54 cm). Standardmonitore können physikalisch nur 72 dpi
darstellen. Wenn Sie Grafiken für das Web erstellen, brauchen Sie sich daher
um höhere Auflösungen keine Gedanken zu machen. Mit diesem Wert haben Sie
eine reale Darstellung auf jedem Monitor mit gleicher Auflösung Vektor Grafik (48 Bit)Im Gegensatz zu Bitmap-Grafiken besteht eine Vektorgrafik nicht aus
einzelnen Bildpunkten sondern aus einer (farbigen) Fläche, welche durch
Ausdehnung in die entsprechende Größe skaliert (ausgedehnt) werden kann.
Vektorgrafiken gibt es schon lange, doch erst mit Aufkommen der Shockwave
Technologie (Flash) sind sie im Internet richtig populär geworden.
Flash-Seiten leben praktisch von Vektorgrafiken. Sie werden in
mathematischen Werten (Vektoren oder Bezier-Kurven) angegeben, dadurch sind
ihre Dateien kleiner, als die optisch gleichgroßen Bitmap- Dreidimensionale Grafiken - zurück nach obenBenötigen Plug-Ins zudem lange Ladezeit und braucht einen grossen Speicherplatz Gif Format - zurück nach oben "Graphics Interchange Format" - Grafik-Austausch-Format
JPEG-Format - zurück nach oben "joint photografic expert group"
progressive JPEG Das Bild wird zunächst mit einer sehr niedrigen Auflösung übertragen.
Anschließend erfolgt eine Verfeinerung der Bilddaten, bis die Grafik in der
gewohnten Qualität vorliegt.Trotz der guten Komprimierung, die sich mit JPEG
erzielen läßt, kommt es bei der Übertragung von Bildern auf Web-Seiten für
den Betrachter zu einer unangenehmen Wartezeit, bis ein Bild vollständig
aufgebaut ist. Hinzu kommt ein linear von oben nach unten verlaufender
Bildaufbau im Browser, so daß zunächst ein großer Teil der Grafik zu
übertragen ist, bevor der Betrachter den Inhalt einzuschätzen vermag. JPEG 2000 Die International Organization for Standardization (ISO) hat das Format "JPEG 2000" ab 2. Januar 2001 zum Standard erklärt. An der Entwicklung von JPEG 2000 sind die Universität von British Columbia, das Unternehmen Image Power sowie die ISO beteiligt. Im Gegensatz zu zahlreichen gefloppten Bildformaten, darunter etwa Flashpix, werden der neuen JPEG-Version duch die starke Verbreitung des Vorgängerformats allgemein große Chancen auf Erfolg eingeräumt. PNG-8 , PNG-24 Format - zurück nach oben "portable network graphic"
Sie sollten dieses Format vermeiden, wenn Sie Bilder fürs Internet aufbereiten. MNG-Format "Multiple Image Network Graphics format"
Sie sollten dieses Format vermeiden, wenn Sie Bilder fürs Internet aufbereiten.
Animation - zurück nach oben
Scannen - zurück nach obenEin Monitor schafft nur 72 dpi, daher kann mit 100 dpi eingescannt
werden. Bei einer Auflösung von 300 dpi sieht das Bild am Monitor grösser
aus. Man kann Grafiken oder Text Scannen, Text lässt sich nachher auch wie
Text bearbeiten. Beim scannen auf den Farbraum achten meist ist RGB
voreingestellt Der Twaintreiber ist der Standart-Treiber um zu scannen und
um Photos einzulesen. Die meisten Geräte sind SCSI-Geräte. Es gibt auch
multifunktionale Scanner die Faxen und Drucken Interpolation - zurück nach obenUnter Interpolation versteht man ein Verfahren, mit dem die gescannten Bildpunkte noch zusätzlich rein rechnerisch ermittelt werden. Dadurch ist eine scheinbare Verbesserung der Auflösung möglich. Es ist aber nur die Punktdichte, nicht die Detailtreue, die damit vergrössert wird. Bildinformationen sind in jedem Fall nicht mehr vorhanden, als ursprünglich eingescannt. So können feine Strukturen zusammenfliessen oder können wirken. FarbtiefeWird ein Bildpunkt nur mit 1 Bit digitalisiert, ist er entweder schwarz oder weiss. Je mehr Bit beim Scannen zur Verfügung stehen, desto mehr Graustufen können erzeugt werden, nämlich 2 hoch Anzahl Bit. Bei Farbscannern muss diese Zahl verdreifacht werden. Aktuelle Geräte haben eine Farbtiefe von (pro Bildpunkt) 24, 30 oder 36 Bit. Bei einer Farbtiefe von 30 Bit gibt das pro Farbe „30 Bit / 3 Farben = 10 Bit“. Mit diesen 30 Bit lassen sich dann „30 Bit =1 Milliarde“ Farbnuancen darstellen. Kalibrierung - zurück nach obenUm sicherzustellen, dass Farben zwischen Scanvorgang und Bildausgabe korrekt wiedergegeben werden, müssen die benutzten Geräte kalibriert werden. Die Farbdarstellung am Bildschirm ist so einzustellen, dass sie mit den Originalfarben übereinstimmt. Multimedia - zurück nach obenVersteht man die parallele Verwendung von Text, Bildern, Ton und Film in Computerprogrammen (Flash, Power Point, Corel Move). Es ist Datenintensiv und auf schnellen Datenträger Zuhause. Benötigt wird Verbindung ins Internet, Soundkarte, e.v Video Decoder Karte, CD-Rom oder DVD Laufwerk, Multimediaelemente in den Browser, e.v Plugins Einbinden von Multimediaelementen
Automatisch ladende Multimedia ElementeSind Multimediaelemente die mit den obigen Tags eingebunden sind Sounddatei Formate - zurück nach oben
Nicht in Endlosschleifen <bgsound src="dateiname.erweiterung" loop="5"> Klangqualität Samplingrate und Auflösung Je höher die Sampling Rate (kHz oder Hz) je grösser das Klangspektrum und der Speicherbedarf. Für Sprachwiedergabe ist eine Samplingrate von 8.000Hz und eine Samplingauflösung von 8 Bit Mono völlig ausreichend
Plug InsDurch Plug Ins werden Programme aufgerufen die ohne Unterstützung des Browsers ablaufen. Sie haben den Nachteil, dass sie erst dann Funktionieren wenn der Benutzer die Zusatzkomponenten auf seinem Rechner installiert hat. Nur Technologien die bereits mit Browser installiert worden sind heben eine Chance sich durchzusetzen Videos einbinden - zurück nach obenVideokarten gewähren eine gute einlese Qualität und enthaltet normalerweise eine Software für den Export Kompressionsart und Format
VideosequenzenQualität eher mässig da sehr viel Speicherplatz gebraucht wird und die Übertragungsgeschwindigkeit ist zu klein ist. Plug-Ins ab Windows 95/98 und Netscape bereits vorhanden Videosequenz optimieren Frame Grösse 160 x 120 Pixel (Bearbeiten bei 640
x 480 Pixel), Schrift 30pt. Ruckfrei bei 25 Bildern pro Sekunde geht aber zu
lange besser bei 10 - 15 Bilder pro Sekunde ( Faustregel halbieren der
original Abspielgeschwindigkeit Meat-Streamstellt eine Kombination von Hard und Software dar. Dabei nimmt die Kamera eigenständig 7 Bilder auf, aus denen der dreidimensionale Effekt errechnet wird. Das Objekt wird direkt im Metaformat ausgegeben. Vorteil gegenüber Quick-Time VL und VRLM niedriger Speicherbedarf, in Handhabung sehr einfach, Streamingfunktion erlaubt herunter zu laden und gleichzeitig anzusehen. Ab Windows 2000 ohne Plug-Ins Quick-Time VRKönnen 360° Panoramabilder wiedergegeben werden. Man kann mit der Maus innerhalb des Bildes navigieren. Nachteil hoher Speicherbedarf und benötigt Plug-Ins, 3D-Möglichkeiten eher beschränkt. WebCamsBraucht eine fixe Verbindung ins Internet. Sie müssen an PC angeschlossen sein. Camera ServerBrauchen keine fixe Verbindung ins Internet und können mehrere Kameras gleichzeitig abgefragt werden. Kameraeinstellungen lassen sich direkt steuern. Video ServerLive Übertragung in Video Qualität. Mehrere Kameras können gleichzeitig abgefragt werde, Teil ferngesteuert über das Internet zoomen oder Bewegungen ausführen Audio und Video LiveübertragungReal bietet eine vollumfassende Software und teilweise Hardware an um auf dem Internet Live-Übertragungen zu „streamen", ein Online Datenfluss Video Konferenzen1. Basierend auf eigenständigen Geräten z.B. ein Bildtelefon, welches an
eine ISDN Telefonleitung angeschlossen ist: 2. Basiert auf Software Basis welche mit dem PC über einen Internetanschluss funktioniert: nur lokale Telefonkosten bis zum Provider, Geringe oder keine Hardware kosten, Ton- / Bildqualität hängt von der Netzkapazität ab, gleiche Software muss eingesetzt werden, kein direktes Anwählen, Verbinden möglich Beide Videokonferenzpartner müssen zur gleichen Zeit Online sein, Terminabsprache via Email sowie die gleiche Software. Interaktionen
Ein paar performence Gebote - zurück nach oben1. Die gleichen Designelemente, Logos, Bullets, Buttons und Trennlinien, auf der ganzen Website verwenden. Da diese in den Browsercache geladen werden und so schneller zur Verfügung stehen als neue zu laden. Alle mehrfach verwendeten Grafiken gehören in den gleichen Ordner (Images) 2. Das richtige Format wählen .gif = für die Komprimierung Grafiken mit
grossen Farbflächen, .jpg = für Fotografien mit zahlreichen Farbdetails 3. Daten optimieren .gif nur die benötigten Farben speichern (wieder in den RGB Modus umwandeln Photoshop erkennt nun das bereits Indiziert wurde und schlägt als Palettentyp Exakt mit einer individuellen Farbtiefe und der entsprechenden Anzahl von Farben vor. Übernehmen.), Verläufe, antialiasing und Schattenschlag brauchen viel Platz. .jpg = Dateien lassen sich in variablen Bildqualitäten speichern. Animation sollte man mit einem professionellen Tool optimieren. 4. Grafiken verkleinern indem man sie in kleinere Teile aufteilt und in
einer Tabelle wieder zusammensetzt. Tumbinals geben dem Betrachter die Wahl
durch die Ansicht eines kleinen Ausschnittes ob das ganze Bild
heruntergeladen werden soll. Um vorab einen Eindruck des Bildes zu erhalten
Schwarzweiss oder Graustufenbild einfügen das dann durch die farbige
Variante ersetzt wird 5. Da Tabellen den Inhalt erst anzeigen nachdem sie vollständig geladen ist, grosse Tabellen in kleine aufteilen und untereinander anordnen. 6. Einzelne Seite nicht mit Informationen überladen, dem Besucher die Möglichkeit geben eigene Entscheidung zu treffen 7. Bei grossen Seiten ist ein Inhaltsverzeichnis Sitemap oder eine Suchmaschine unumgänglich 8. Sauberes HTML schreiben indem alle Parameter und Tags geschrieben werden um das rendern zu vereinfachen. Höhe und Breite angaben von Bilder, Tabellen, u.s.w.
HTML - zurück nach obenHyper-Text-Markup-Language, ist eine Auszeichnungssprache (Dokumentbeschreibungssprache), und enthält Befehle zum Markieren typischer Elemente eines Dokumentes wie Überschriften, Textabsätze, Listen, Tabellen oder Grafikreferenzen. Das Beschreibungsschema von HTML geht von einer hierarchischen Gliederung aus. HTML beschreibt Dokumente. Dokumente haben globale Eigenschaften wie zum Beispiel einen Titel oder eine Hintergrundfarbe. Der eigentliche Inhalt besteht aus Elementen, zum Beispiel einer Überschrift 1. Ordnung. Einige dieser Elemente haben wiederum Unterelemente. So enthält ein Textabsatz zum Beispiel eine als fett markierte Textstelle, eine Aufzählungsliste besteht aus einzelnen Listenpunkten, und eine Tabelle gliedert sich in einzelne Tabellenzellen HTML-Dateien bestehen immer aus reinem Text, dass heisst Klartext ohne
irgendwelche Formatierungen. Zeichen welche jenseits der ersten 128 Zeichen
des ASCII-Zeichensatzes vorkommen, müssen über eine Folge von Sonderzeichen
Maskiert werden Eine HTML-Datei muss interpretiert werden, um der Seite eine über reiner Text hinausgehende Bedeutung zu verleihen. Dazu verwendet man den Browser. Der Browser arbeiten nach dem Prinzip der Fehlertoleranz. Damit können auch syntaktisch fehlerhafte Dokumente weitgehend, ausgewertet werden. HTML-Dateien bestehen aus ASCII-Text. Deshalb können Sie HTML-Dateien mit jedem einfachen Text-Editor bearbeiten. Besser sind allerdings ausgereifte HTML-Editoren. Allgemeine Regeln in HTMLTagsNeben dem eigentlichen Text enthalten HTML-Dateien HTML-spezifische Befehle. Alle HTML-Befehle stehen in sog. Tags. Die Tags werden durch spitze Klammern markiert. Fast alle Befehle von HTML bestehen aus einem einleitenden und einem abschließenden Tag. Der Text dazwischen ist der "Gültigkeitsbereich" für die betreffenden Tags.
Einleitende Tags und Standalone-Tags können zusätzliche Angaben enthalten. Diese werden in Hochkommas geschrieben
Eine gewöhnliche HTML-Datei besteht grundsätzlich aus folgenden zwei Teilen:
Wenn Sie einen Text-Editor oder einen ASCII-basierten HTML-Editor zur Erstellung Ihrer HTML-Dateien verwenden, sollten Sie folgende Regeln kennen und beachten:
Farben in HTML - zurück nach oben Farben können Sie in HTML in vielen Zusammenhängen definieren, zum Beispiel bei:
durch Angabe der RGB-Werte der gewünschten Farbe in Hexadezimalform (RGB
= Rot/Grün/Blau-Wert der Farbe) Wenn Sie Farbnamen angeben, umgehen Sie die etwas schwierige Definition einer Farbe im Hexadezimal-Modus. Derzeit sind jedoch nur 16 Farbnamen offiziell standardisiert. Weitere Farbnamen gibt es, sie sind jedoch Browser-abhängig. Hexadezimale Angabe von FarbenWenn Sie Farben direkt im Hexadezimal-Modus definieren, müssen Sie die gewünschte Farbe aus Angaben zu den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB-Werte) zusammenstellen.
Eine hexadezimale Ziffer kann also 16 Zustände haben. Für jeden Farbwert (Rot, Grün, Blau) stehen 2 Ziffern zur Verfügung. Das macht 16 x 16 (= 256) mögliche Zustände pro Farbwert. Es gibt 16 Grundfarben, die von jedem VGA-kompatiblen Bildschirm angezeigt werden können. Es gieb ferner 216 Standartfarben, die Netscape intern und Platformübergreifend zur Verfügung stellt Diese Farbpallete hat sich im WWW zu einer Art Quasi-Standart entwickelt. Konventionen für Dateinamen - zurück nach obenDateinamen im Hinblick auf Server-RechnerDie meisten Server-Rechner im heutigen WWW sind Unix-Rechner. Unix unterscheidet strikt zwischen Gross- und Kleinschreibung bei Dateinamen. Wer sein WWW-Projekt beispielsweise in einer DOS-/Windows-Umgebung erstellt, wo dies keine Rolle spielt, kann bittere Erfahrungen machen, wenn plötzlich die lokal funktionierenden Verweise und Grafikreferenzen nach dem Hochladen auf den Server-Rechner nicht mehr funktionieren. Der Grund ist in solchen Fällen, daß beispielsweise in den HTML-Dateien kleingeschriebene Verweisziele oder Grafikdateinamen notiert wurden, während das DOS-/Windows-System großgeschriebene Dateinamen an den Server übertragen hat. Wenn Sie mit Windows 3.x oder DOS 6.x und niedriger arbeiten, bleibt Ihnen in einem solchen Fall kaum eine andere Möglichkeit, als die Dateien auf dem Server-Rechner mit Hilfe von FTP-Befehlen so umzubenennen, wie sie in den Verweisen und Grafikreferenzen notiert sind. Wenn Sie mit einem System arbeiten, das Groß-/Kleinschreibung bei Dateinamen zwar für die Optik, aber nicht intern unterscheidet (z.B. Windows 98), ist es am sichersten, Sie erzeugen Dateinamen, die nur aus Kleinbuchstaben bestehen, und in Verweisen und Grafikreferenzen notieren Sie ebenfalls alle Dateinamen in Kleinbuchstaben. Dateinamen im Hinblick auf KompatibilitätWenn Sie Ihr WWW-Projekt ausschließlich für den Einsatz im WWW erstellen, müssen Sie nur darauf achten, daß die Dateien vom Server-Rechner akzeptiert werden. Bei modernen Unix-Systemen, wie sie die meisten WWW-Server einsetzen, sind Dateinamen bis zu 256 Zeichen Länge erlaubt. Vermeiden Sie aber in jedem Fall deutsche Umlaute und scharfes S in den Dateinamen. Als Sonderzeichen ist in jedem Fall der Unterstrich "_" erlaubt. Andere Satzzeichen sollten Sie vermeiden. Fragezeichen "?", Sternzeichen "*", Istgleichzeichen "=" dürfen Sie auf keinen Fall in Dateinamen verwenden. Auch auf Leerzeichen sollten Sie unbedingt verzichten. Wenn Sie Ihr Projekt auch anderweitig vertreiben möchten, zum Beispiel als Download zum Offline-Lesen (wie das vorliegende Dokument) oder auf CD-ROM, sollten Sie die engen Grenzen von MS-DOS-kompatiblen Dateinamen beachten, damit auch solche Anwender keine Problem mit der Anzeige des Projekts bekommen. Dabei sind maximal 1 Punkt zur Trennung von Dokumentname und Dateiendung, 8 Zeichen vor dem Punkt und 3 Zeichen dahinter (für die Dateiendung) erlaubt. Bei ausführbaren Java-Applets, die zwingend die Dateiendung .class erfordern, müssen Sie diese Regeln allerdings brechen. Dateiendungen - zurück nach obenHierbei gilt generell: halten Sie unbedingt die üblichen Dateiendungen ein. Moderne WWW-Browser erkennen einige Dateitypen zwar auch an ihrem Inhalt, aber im Hinblick auf Fehlerfreiheit sollten Sie immer die üblichen Dateiendungen verwenden.
Default-Datei bei WWW-Servern - zurück nach obenDie meisten heutigen WWW-Server sehen einen bestimmten HTML-Dateinamen als Datei für die "Einstiegsseite" vor. Meistens ist das der Name index.html oder index.htm, manchmal auch welcome.html bzw. welcome.htm oder default.html bzw. default.htm. Bei einigen Anbietern können Sie auch selbst einen beliebigen Dateinamen als Default-Dateinamen bestimmen (z.B. bei Compuserve-Homepages). Der Default-Dateiname hat den Vorteil, daß die WWW-Adresse keinen HTML-Dateinamen mehr braucht und kürzer wird. Viele Adressen lauten ja einfach http://www-xy.com/ oder http://www.xy.net/verzeichnis/ - ohne weitere Angabe einer bestimmten HTML-Datei. Daß beim Aufruf einer solchen Adresse dennoch eine bestimmte HTML-Datei geladen wird, liegt eben daran, daß es eine Datei mit einem Namen gibt, die der WWW-Server als Default-Dateiname gespeichert hat. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Provider, ob er einen Default-Dateinamen für Verzeichnisse anbietet, und wenn ja, welchen. Erstellen Sie Ihr Projekt dann so, daß die Einstiegsseite diesen Dateinamen hat und untergeordnete Seiten auf diese Datei zurückverweisen. |